

Nach einer recht kurzen Nacht geht es an die Erforschung der Ruinen. In China fand Tizia das Ganze noch spektakulärer als diesmal. Mir ist es jedes Mal wild genug, weil mir die Zeit förmlich unter den Fingern (klicke-di-klick) davonrennt.

Die keltischen Ruinen sind ein Grabhügel mit einem sorgfältig angelegten Heckenlabyrinth.


Nathalie geht ganz vorsichtig auf ein eingebautes Podest zu. Ist es…? Könnte es sein, dass…? Ja, es ist Nektar der besonderen Qualität, den sie im Städtchen abgeben muss.

In dieser Kammer befindet sich das geheimnisvolle Relikt. Und nein, es ist NICHT die Nektarflasche!

Xenia findet das Objekt der Begierde und auch noch einen Schalter, der irgendwo eine Kammer öffnet.

‘Ein paar Gläser wären jetzt nicht schlecht’, denkt Nathalie. ‘Ich muss ja nur eine Flasche abgeben.’

Die letzte Kammer beherbergt eine Schatztruhe mit antiken Münzen.

Xenia gibt das Relikt ab. Es handelt sich um einen
-
-
-
Baseball.

Nathalie erhält auch Visumpunkte und Münzen. Und nun schnell zum Nektarium.

Während Xenia, Nathalie und Tizia den ersten Nektar kosten und…

…ich mich im Tauchbrunnen im Keller vergnüge,…

…beginnt Jana die Früchte zu Mus zu zerstampfen. Wie wir sehen, hat sie richtig Spaß an der Sache. Langsam bekomme ich allerdings nasse Hände, denn es wird eingeblendet, dass unser Urlaub in 12 Stunden zu Ende sei.

Während wir auf Jana warten, proberen wir nach und nach die ganzen Nektarsorten durch.

Nicht mehr lange, Jana, halt durch! Sie ist fertig mit dem Zermusen und reguliert alles an der Nektarpresse.

Es faucht und zischt, scheint aber gut zu funktionieren.

Im Keller brennt die Luft. Schaut mal rechts auf den Tisch, wieviel Nektar da serviert (und auch getrunken) wurde.

Etwas erschöpft setzt sich Jana hin.

“Hhmmm”, meint sie nach dem ersten Glas. “Wenn meine Pressung ähnlich gut wird, wird das ein leckeres Tröpfchen.”
Genießerisch schnalzt sie mit der Zunge.
Die drei Flaschen, die sie herstellen und abgeben soll, werden tatsächlich rechtzeitig fertig, juhuu!

Kurz vor der Abreise gehen wir noch mal in das Städtchen. Bei unseren Telefonaten haben wir fast nur zwei Themen: das Nektarium …

…und die kulinarischen Genüsse, die das Land zu bieten hatte.

Xenia verabschiedet sich noch von ihrem ‘Reliktjäger’ und wir düsen zurück nach Hause.


Wir kommen gut wieder in Lunaria an. (Zum Abschluss sind hier noch zwei Landschaftsbilder).
Anmerkung:
In Frankreich habe ich das erste Mal gespielt. Es ist bestimmt vieles, was ihr kennt, für mich war alles neu. Allein die Bedienung der Fruchtpresse, au weia.
Frankreich hat sehr viel Spaß gemacht, die anderen beiden Länder werden jedoch weiterhin meine Favoriten bleiben. Da wir ja immer hin- und hertingeln, hoffe ich, wirklich noch ganz viel mit euren Sims in Frankreich sehen zu dürfen.
Charron

Liebe Charron,
vielen Dank für die schöne Geschichte und den 3.Teil. Ich lese begeistert mit. Frankreich mag ich sehr gerne. Es macht dort sehr viel Spaß zu spielen.
Mit meinem Sim habe ich Ägypten jetzt komplett durchgespielt und um weiter zukommen muß ich wohl auch erst mal in ein anderes Land.
Ich wüsche dir weiterhin ganz viel Spaß im Spiel und warte schon auf den nächsten Teil.
Viele Grüße
Jana
Liebe Charron, vielen, vielen Dank für die tollen Geschichten!
Seit mir mal eine ganze Sim-Familie während der Rückreise verschollen ist, bin ich nie mehr verreist. Ich sollte das unbedingt wiedermal tun
Auf jedenfall freue ich mich auf eine Fortsetzung
Dieser Teil war auch wieder sehr schön.
Aber ich will jetzt langsam wissen, wer denn nun mein Verlobter ist!
Du kannst mich doch nicht so auf die Folter spannen